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QEMU-Benutzersitzung

  • Netzwerk

Eine Root-Sitzung erlaubt es einer VM nicht, Ports weiterzuleiten, und nutzt stattdessen NAT. Das bedeutet, obwohl deine VM die Welt sehen kann, kann die Welt deine VM nicht sehen, sondern sieht nur deinen PC. Das ist an sich kein Problem, außer du willst dich direkt von außerhalb deines PCs (zum Beispiel per SSH) mit deiner VM verbinden. Das geht dann nicht, weil es nichts gibt, womit man sich verbinden könnte.

  • 3D-Beschleunigung durch Übersetzung

Eine Root-Sitzung verbietet VMM die Nutzung des Render-Nodes /dev/dri/renderD128 und schränkt qemu-cli stark ein, da ein normaler Benutzer Root-QEMU kaum nutzen kann.

Es ist ganz einfach: Klicke im Hauptfenster von VMM auf Datei -> Verbindung hinzufügen... und wähle im Dropdown-Menü Hypervisor: die Option QEMU/KVM-Benutzersitzung aus. Jetzt kannst du deine VMs im Benutzermodus statt im Root-Modus erstellen, wie in QEMU und VMM einrichten erklärt.